Dieser Eintrag wurde am 14. Januar 2012 um 17:26 erstellt und unter Literatur abgelegt. Du kannst die Antworten auf diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen.
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Ich kenne nur Frauen, die sich hinter Mauern verstecken. Zum Teil macht dies ihre Schönheit und Verführung aus. Allerdings auch ihre Niedertracht und ihren Narzismus.
Ich traue den Frauen, in die ich mich verliebe. Ich sollte besser einem Crissly trauen.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich Männer und Frauen hinter Mauern verstecken. Das ist kein klassisch weibliches Phänomen. Niedertracht und Narzismus unterstelle ich niemand, jedenfalls nicht, wenn es um das Gefühl Liebe geht.
Mascha Kaleko bringt mit “Blatt im Wind” auf eine wundervoller Art und Weise zum Ausdruck, dass Liebende einander femd sein können und die daraus resultierende Einsamkeit auch etwas schönes sein kann, oder?
14. Januar 2012 um 19:53
Ich kenne nur Frauen, die sich hinter Mauern verstecken. Zum Teil macht dies ihre Schönheit und Verführung aus. Allerdings auch ihre Niedertracht und ihren Narzismus.
Ich traue den Frauen, in die ich mich verliebe. Ich sollte besser einem Crissly trauen.
15. Januar 2012 um 13:07
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich Männer und Frauen hinter Mauern verstecken. Das ist kein klassisch weibliches Phänomen. Niedertracht und Narzismus unterstelle ich niemand, jedenfalls nicht, wenn es um das Gefühl Liebe geht.
Mascha Kaleko bringt mit “Blatt im Wind” auf eine wundervoller Art und Weise zum Ausdruck, dass Liebende einander femd sein können und die daraus resultierende Einsamkeit auch etwas schönes sein kann, oder?